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FC Chealsea-barcelona
In diesen stark offenen duell hat meiner meinung die britische mannschaft das bessere ende für sich in meinen augen ist es eh das Finale mit den spielstärksten Teams im europäischen fussball beiden ist der natuionale Titel nicht mehr zu nehmen weil der vorsprung Schon gross genug ist
bei Barcelona sind
Motta und messi wieder fit
chealsea hatte in der vorrundedaheim kein gegentor kassiert und wird es am heutigem abend meiner ansicht auch nicht zulassen fraglich ist ob der französische Fussballspieler drogba einsatzfähig ist
in der vorunde verbrachte der torwart von barcelona auch ruhige tage denn er musste kein einziges mal hinter sich greifen somit gingeb alle spiele zu 0 aus mit Xavi ist ur ein spieler verletzt
mein tip eine 1 zu 2. 2
Der FC Barcelona brennt auf Revanche für das
denkwürdige Ausscheiden im Vorjahr. Und Chelsea-Trainer José Mourinho
heizt mit provozierenden Sprüchen die ohnehin schon angespannte
Atmosphäre zwischen beiden Clubs weiter an. Das Giganten-Duell
zwischen dem spanischen und dem englischen Meister am Mittwoch (20. 45
Uhr/Premiere) stellt alle anderen Achtelfinal-Begegnungen der
Champions League wie Ajax Amsterdam gegen Inter Mailand oder Glasgow
Rangers gegen FC Villareal in den Schatten.
«Alle Welt spricht von dieser Partie. Es ist das Spiel des
Jahres», sagte Barcelonas Weltfußballer Ronaldinho und
versprach: «Wir sind besser motiviert als zuvor. » Während sich die
Spanier im Vorfeld der Partie bemühten, wenig Öl ins Feuer zu gießen,
holte Mourinho wie gewohnt zum verbalen Rundumschlag aus. Er
bezeichnete Barcelonas Spieler als «dumm» und warf ihnen vor, mit
Schwalben Elfmeter schinden zu wollen.
Öffentlichkeitswirksam trommelte der Portugiese seine Spieler am
Dienstag zur Mannschaftsbesprechung zusammen, um sie vor Barcelonas
Provokationen zu warnen. In den vergangenen anderthalb Jahren seien
den Spaniern 24 Elfmeter zugesprochen worden, 18 Gegenspieler seien
des Platzes verwiesen worden. Insbesondere auf Frank Lampard und John
Terry habe es der spanische Meister abgesehen. Denn beide sind im
Falle einer Verwarnung fürs Rückspiel gesperrt.
Doch die britische Presse bietet dem Chelsea-Coach die Stirn.
«Barcelona hat keinen Ruf für theatralisches Verhalten - außer Deco,
ein Spieler der in Porto unter Mourinho groß geworden ist», schrieb
der «Daily Telegraph». Auch die Europäische Fußball-Union UEFA warnte
den 43-Jährigen, der vor einem Jahr wegen seiner falschen Vorwürfe
nach dem Spiel in Barcelona für zwei Europapokal-Partien gesperrt
wurde.
Mourinho hatte behauptet, Barcelonas Trainer Frank Rijkaard habe
Schiedsrichter Anders Frisk in der Umkleidekabine eingeschüchtert.
Der schwedische Unparteiische erhielt daraufhin Morddrohungen von
Chelsea-Fans und beendete deshalb seine Karriere. Diesmal leitet der
Norweger Terje Hauge die Partie und beorderte beide Trainer zum
Rapport: «Ich möchte, dass Mourinho und die anderen Trainer nach dem
Spiel erst mit mir reden, bevor sie zur Pressekonferenz gehen. »
Für Streit sorgten die schlechten Platzverhältnisse an der
Stamford Bridge, die Barcelonas Verteidiger Silvinho kritisierte.
«Nur dumme Leute können glauben, dass eine Mannschaft wie Chelsea mit
solch einem Zustand des Rasens glücklich ist», konterte Mourinho, der
ironisch meinte: «Weil wir keine technisch versierten Spieler haben,
brauchen wir einen Kartoffelacker. Deshalb spielen wir auf einem
Kartoffelacker. »
| 22/02/2006 17:52, 326 mal gelesen |
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